Viele Gründe sprechen für Kunststofffenster

Kunststofffenster von Schüco

Kunststofffenster gehören heute zu den beliebtesten Fenstern. Sie haben beispielsweise viele Vorteile und das haben auch die Käufer längst entdeckt. Die wichtigsten Vorteile der Kunststofffenster liegen schließlich in deren

• günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis,
• attraktiven Wärmedämmwerten,
• geringem Pflegeaufwand,
• hoher Witterungsbeständigkeit und Lebensdauer sowie ihrer
• guten Öko-Bilanz.

Wie können Kunststofffenster die attraktiven Wärmedämmwerte erreichen?

Kunststofffenster werden außerdem immer wieder für ihre hohen Wärmedämmwerte gelobt. Gerade in Zeiten steigender Energiekosten ist es wichtig, auf eine gute Wärmedämmung zu setzen, die schon bei den Fenstern beginnt. Die Fenster aus Kunststoff vereinen in sich oftmals spezielle Wärmeschutzverglasungen und natürlich ein hochwertiges Rahmenprofil. Dieses ist in der Regel mit mehreren Hohlkammern ausgestattet, welche die Wärmedämmung darüber hinaus verbessern. Die Hohlkammern können bei sehr hochwertigen Kunststofffenstern zusätzlich mit Dämmmaterialien versehen werden, um die Vorteile der Fensterrahmen noch weiter zu erhöhen.

Bei der Verglasung haben Käufer die Qual der Wahl. Am Markt finden sich vorwiegend Zwei- und Dreifachverglasungen, wobei letztere vorzuziehen sind, da sie noch bessere Dämmwerte erreichen. Die Scheibenzwischenräume werden häufig mit Edelgasen gefüllt, so dass hierdurch eine weitere Verbesserung der Dämmeigenschaften entsteht. Entscheidend für die Beurteilung der Wärmedämmwerte ist der Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert.

Er gibt an, wie viel Wärme durch das Kunststofffenster nach außen dringen kann. Je niedriger er ausfällt, desto günstiger ist der Wärmedämmwert. Der U-Wert für das gesamte Fenster (UW-Wert) setzt sich zusammen aus dem U-Wert für das Glas (Ug-Wert) und dem U-Wert für den Rahmen (Uf-Wert). Die Energieeinsparverordnung sieht für neue Kunststofffenster einen maximalen UW-Wert von 1,3 W/m²K vor. Beim Passivhausfenster liegt der maximale UW-Wert dagegen bei 0,8 W/m²K. Moderne Kunststofffenster können diese Werte sogar noch unterschreiten, vorausgesetzt, die richtige Verglasung wurde gewählt und auch beim Fensterrahmen an eine optimale Dämmung gedacht.

Kunststofffenster passen sich jedem Wunsch an

Ein entscheidender Vorteil des Materials Kunststoff besteht darin, dass dieses sich einfach verarbeiten lässt. So können Kunststofffenster in jeder nur erdenklichen Form auftreten, wie etwa in folgenden Varianten:

• klassisches Rechteckfenster
• Dreieckfenster
• Stulpfenster
• Rechteckfenster mit Sprossen
• Rundbogenfenster
• Rundbogenfenster mit Sprossen
• Rundfenster
• Asymmetrisches Fenster

Ebenso lassen sich Kunststofffenster mit verschiedenen Optiken realisieren. Von einem kräftigen Farbton über Pastellfarben bis hin zu Metallicfarben ist alles möglich. Selbst in Holzoptik können Kunststofffenster im Handel entdeckt werden und vereinen das behagliche Aussehen eines Holzfensters mit den Vorteilen des Kunststofffensters.

Bei den in Kunststofffenstern häufig eingelassenen Sprossen unterscheidet man in drei grundlegende Varianten:

1. Echte Sprossen
Hier teilen die Sprossen das Fenster in mehrere Einzelbereiche. Jedes Sprossenfeld wird mit einer einzelnen Glasscheibe versehen. Der Reinigungsaufwand erhöht sich dadurch und auch auf die Statik ist zu achten.
2. Aufgesetzte Sprossen
Kunststofffenster sind auch mit aufgesetzten Sprossen möglich. Die Sprossen werden von außen auf Glasfläche aufgesetzt werden. Für den optimalen Abstand zwischen Glas und Sprosse sorgen beispielsweise spezielle Abstandshalter. Der Vorteil hierbei ist eine verringerte statische Belastung.
3. Sprossen im Glaszwischenraum
Die beste Möglichkeit für Sprossenfenster besteht jedoch darin, die Sprossen im Glaszwischenraum einzusetzen. Sie haben weniger Reinigungsaufwand und die optische Verschönerung bleibt dennoch bestehen.

All diese Punkte sprechen ganz klar für Kunststofffenster, zumal diese nach Ablauf der Lebensdauer nahezu vollständig recycelt werden können.